(Kapitel 4) Inquisitor evangelische Kirche

Der Versuch einer Hexenverfolgung in Rotenburg

Begonnen hat die Hexenverfolgung mit einer Heilpraktikerkollegin und Pastorin.

Eine lange Tradition von Mißgunst und Kolleginnenneid verband uns (sie die Pastorin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und anscheinend später auch noch „richtige Heilpraktikerin“ für …??? ich die klassische Homöopathin, Seminarleiterin und Heilpraktikerin).

Ganz schlimm wurde es, als ich nach 2 jähriger Abwesenheit wieder in Rotenburg meine Praxis,

allerdings diesmal unter meinem Mädchennamen eröffnen wollte und Räumlichkeiten für meine neue Praxis suchte.

Per Anrufbeantworter kam von meiner Kollegin die Anfrage, ob ich nicht mit ihr gemeinsam eine Praxis eröffnen wolle.

Nachdem ich mir allerdings ihre Energiefelder angesehen hatte, entschied ich mich dazu, den Kontakt mit ihr zu meiden.

Meine Absage erfolgte ebenfalls per Anrufbeantworter und ich hatte die ganze Angelegenheit schnell wieder vergessen.

Allerdings meine Kollegin anscheinend nicht.

Sobald sie konnte erfolgte ein Hieb gegen mich, der mich wahrlich ins Staunen brachte und mir die Ohren schlackern ließ.

Meine Praxis wuchs schnell und ich vergrößerte diese durch einen Umzug in ein wunderbares Gebäude aus dem Jugendstiel mit 3000 qm großem Garten, den ich nach geomantischen Prinzipien anlegte.

Außerdem waren im Naturheilzentrum noch eine Massagepraxis  sowie eine weitere Heilpraktikerin  Psychotherapie, ein Sommercafe und ein Gesundheitsladen untergebracht.

Dann kam der Hieb.

Auf meiner homepage habe ich ein Vaterunser, welches eine Übersetzung aus dem Aramäischen  und eine spirituelle Annäherung an das Jesusgebet darstellt.

Dieses Vaterunser nahm besagte Pastorin und Heilpraktikerin zum Anlaß,

bei einem von ihr inszenierten angeblichen „Kollegentreffen“,

mich als „Depp“ und unfähige „Esoteriktante“ hinzustellen.

Meinen anderen Kolleginnen war diese Situation  offensichtlich ziemlich peinlich und nach dem ich gekontert und die Kollegin mit hochrotem Kopf die „Kneipe“ verlassen hatte, entschuldigten sie sich quasi für das Verhalten der

Pastorin.

Nun ja, auch diesen Vorfall nahm ich gelassen hin, als gottgegebener Zustand, der nun mal in Rotenburg anscheinend so üblich war (siehe Reportage „Rotenburg braune Stadt am blauen Fluss“).

Schließlich war ich schon über 20 Jahren als Seminarleiterin im Kreis Bad Hersfeld – Rotenburg bekannt und viele Landfrauen hatten meine Vorträge über Pendeln, Bachblüten, Edelsteine, Ernährung usw. genossen.

Doch in meiner Gutmütigkeit unterschätzte ich die Hetze, die unter dem Mäntelchen der „evangelischen Heiligkeit“ so vor sich hinbrodelte.

Dann kam auch noch die „Trittbrettfahrerin“, die Mutter meiner Haushaltshilfe mit ihrer bewußten, neidvollen Bösartigkeit hinzu und der „Cocktail“ war angerührt.

Als dann auch noch meine Freundin und Geomantiekollegin einen Naturkindergarten ins Leben rief, war der Scheiterhaufen bereits errichtet und besagte Pastorin predigte von der Kanzel „wir“ -die Hexen- würden im Kindergarten Drachen anbeten und diesen Opfer darbringen.

Wouwh………………… dann ging der Punk ab.

 

Und nun kam der Sektenbeauftragte ins Spiel

denn, irgendwie mußte ja der erfolgreiche Kaloku Naturkindergarten gestoppt werden, um die finanziele Unterstützung durch die Stadt alleine für den evangelischen Kindergarten zu……..

Dieses Schreiben von dem Sektenbeauftragten der evangelischen Kirche in Kassel an die Dekanin Rotenburgs erreichte uns 1/2 Jahr nach Ausstellung „des Sektenstempels“.

Überbracht von der Mutter eines Kindergartenkindes. Ausgehändigt an die Geschäftsführerin des Vereins Kaloku Kinderland.

Der Witz an der Sache war, genau an dem Tag, an dem der „Sektenstempel“ des evangelischen Sektenbeauftragten in Briefform die Dekanin erreichte,

hatte ich sie als eine der ersten Vorsitzenden eingeladen den Naturkindergarten zu besichtigen um sich vor Ort zu überzeugen , das „wir “ keine Drachen anbeten.

Sie tat es auch zusammen mit männlicher Pfarrerunterstützung.

Diesmal predigte niemand von der Kanzel herab gegen uns,

sondern alle „Evangelischen“ besichtigten ganz freundlich,

zu Fuß

im Kindergarten die Pferde, Ziegen, Hasen, Hühner, Katzen und den Gemüsegarten.

Jetzt wissen wir wenigstens warum diese Dame damals keine Fragen stellte, nichts wissen wollte, nur herumschaute.

Wahrscheinlich hat sie die geschlachteten und geopfterten Drachen gesucht. Ha, ha….

Oder hatte sie etwa ein schlechtes Gewissen ob ihrer Hinterlist?

 

Der Brief einer Mutter eines „Kaloku Naturkindergarten Kindes“ sagt mehr als alle Worte….

 

 

 

Dann formulierte ich meine Antwort.

 

 Dann folgte folgendes Schreiben, allerdings kein Gespräch mit mir.

Hat der gute Sektenbeauftragte etwa Angst vor mir?

Oder davor, dass ich ihm intellektuell was Mystik, Religion und Philosophie anbelangt, überlegen bin?

 

 

 

 

 

 

Mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen.

Der ins Spiel gebrachte evangelische Sektenbeauftragte arbeitet weiterhin gründlich an der Rufschädigung und Verhetzung meiner Person, des Kaloku Naturkindergartens sowie der Geschäftsführerin des Vereins Kaloku Kinderland und dessen Vorstand.

So fand ich mich plötzlich als Sektenführerin in der Neuen Post wieder.

Weltweit in einem S…Blatt diffamiert zu werden mag ja ganz witzig sein, man kann das ja auch als Werbeplattform sehen,

aber da 2013 mein Lehrbuch über Kaloku Huna und Kaloku Geomantie aufgelegt wird, ist so eine Art Werbung nicht ganz so prickelnd.

Einmal ganz davon abgesehen…ist es nicht unsere Aufgabe dem Bösen Grenzen zu setzen?

Wobei „Böse“ laut HUNA Lehre,        die absichtliche Verletzung und Schädigung

von Mitmenschen bedeutet.

HUNA Gesetz ist: „verletze niemanden absichtlich, lass aber auch dich nicht verletzen und

liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (wobei unter Liebe nicht Scheinheiligkeit gemeint ist, sondern eine aktive Handlung; auch der Eigenliebe,

nämlich dem Bösen, was einen selbst und andere verletzt, Grenzen zu setzen.

Erst dann kann man überhaupt auch andere lieben.

 

Macht man sich nicht mitschuldig, wenn man dem Bösen erlaubt Menschen zu verhetzen, Lügen zu erzählen, schlecht zu reden?????

Und so setzen wir, der Verein Kaloku Kinderland, die Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins, die Geschäftsführerin Michaela und meine Person dem „Bösen“ weiterhin Grenzen.

Es folgte daher:

und ebenso ein Schreiben an den Kirchenpräsidenten.

Es hätte ja sein können, dass die Hetze des evangelischen Sektenbeauftragten aus Kassel, eine einmalige und zur Rotenburger Vetternwirtschaft gehörender Akt war.

Zu mehr Worten konnte sich die evangelische Kirche nicht ………..

Aber wir fanden weitere Worte um gegen die „Hetzer“ vorzugehen.

Komischerweise waren die Strafanzeigen die wir alle, Verein, Freunde, Michaela und ich  gestellt haben, bei der Staatsanwaltschaft verschwunden und wir brachten nocheinmal eine Strafanzeige und einen Strafantrag auf den Weg zur Staatsanwaltschaft.

In der Hoffnung, dass endlich etwas geschieht.

Aber nicht nur diese Akte wird dort vermisst, auch die Akte gegen einen,

gegen uns einseitig ermittelnden Polizeibeamten.

Einfach weg, verschwunden.

Gottseidank haben wir, in weiser Vorraussicht, (wir wußten mit wem wir es zu tun hatten) alle Schreiben per Einschreiben mit Rückschein versandt.

Ich sagte ja,

alles was hier steht,

auf diesen Seiten,

können wir beweisen.

Dokumente sind alle vorhanden.

Andere Strafanzeigen, ebenfalls von uns gestellt, liegen auf „Halde“.

Es wird einfach nicht ermittelt.

 

Auf diesem Wege möchte ich nun auch meinen Dank aussprechen;

Michaela und all den anderen Bad Reichenhallern, die unermüdlich Rückgrat, Courage, Mut, ihre Arbeitskraft und vor allem die Liebe zur Mutter Natur und dem Naturkindergarten gezeigt, und mit ihrer positiven Kraft dem „Bösen“ sich entgegengestellt haben.

 

 

Wir kommen uns alle sowas von verarscht von den Staatsanwaltschaften vor,

also:

Gottseidank haben wir gute Rechtsanwälte.

Nachdem Akteneinsicht angefordert wurde, stellte sich heraus, dass der Teil in der Akte des Sektenbeauftragten aus Kassel, der die Verleumdungen und die Hetze als Strafanzeige beinhaltete,

verschwunden ist.

Weder Traunstein, noch Fulda noch Kassel findet die abgespaltete Teilakte mit der gestellten Strafanzeige.

Von daher sieht sich die Staatsanwaltschaft auch nicht in der Pflicht zu ermitteln.

Ja, liebe Leser,

wo ist den wohl die Akte des Sektenbeauftragten gelandet? Auch im Zerreiswolf, wie die Akten beim Verfassungsschutz jüngst im TV zu sehen war???

Wir sind alle  ganz gespannt, wie die Staatsanwaltschaft in Fulda, welche die Abspaltung der Akte mit der Strafanzeige vornahm, nun auf unseren Brief reagieren wird.

Super spannend.

Irgendwo ist ja die Akte und wenn sie gefunden wird, muss die Staatsanwaltschaft gegen den Pfarrer und Sektenbeauftragten ermittlen—

oder auch nicht und lehnt alles nur ab, wie bei all unseren gestellten Strafanzeigen.

Aber,

wir geben nicht auf.

Kaloku Kinderland kämpft weiter.

Nun folgt mein bisher letzer Brief und ……mal sehen

 

 

 

 

Und hier ein Teil aus der Akteneinsicht, aus der hervorgeht, dass die Strafanzeige in Fulda wohl hängengeblieben ist und nicht ermittlet wurde.

Wer glaubt da an Zufälle?

 Bis später

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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