(Kapitel 3) Jugendamt versagt

     Eine Großmutter brachte alles ins Rollen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Wohle der Kinder? So fing es an:

Eine Oma zweier Kindergartenkinder wendete sich verzweifelt an mich – in meiner Funktion als eine der beiden ersten Vorsitzenden des Vereins Kaloku-Kinderland-, da sie vermutete ihre Enkelkinder würden im Haushalt ihrer Mutter missbraucht.

Die Kinder waren dem pädagogischen Personal des Kindergartens bereits durch ihr Verhalten aufgefallen.

Nun bestätigten die besorgten Äußerungen der Oma unsere Befürchtungen.

Zum Wohle der Kinder wurden in gemeinsamer Absprache mit der Mutter und der Oma schützende Maßnahmen ergriffen.

Mir war damals schon klar:

  • Tun wir als Einrichtung nichts, wird das Jugendamt sagen, wir seien als Einrichtung unfähig und würden das Wohl der Kinder nicht schützen.
  • Tun wir was, wird das Jugendamt sagen, wir seien hysterisch und übergriffig.

Da wir durch unsere Beobachtungen der Kinder jedoch wußten, dass an den Vorwürfen etwas daran sein muss, entschlossen wir uns, uns für die Kinder und deren Wohl einzusetzen. Auch auf die Gefahr hin, dass wir dadurch noch mehr Ärger mit dem Jugendamt bekommen würden.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten welch unglaubliches Verhalten und Agieren das Jugenamt an den Tag legte.

Sicherlich nicht zum Wohle der Kinder!


 

 

 

Im gemeinsamen Gespräch zwischen Mutter, Oma, dem Jugendamt und uns als Einrichtung signalisierte die Jugendamtsmitarbeiterin ihr Engagement zum Wohle der Kinder. Doch dann kam von Seiten des Jugendamtes alles ganz anders….

Nach dem gemeinsamen Gespräch vom 16.01.2009 war die Jugendamtsmitarbeiterin nicht mehr zu erreichen, obwohl es doch jetzt darum ging geeignete Maßnahmen zums Schutze der Kinder zu ergreifen.

Aber nicht nur das:

Wir erfuhren, dass sie die Mutter  hinter unserem Rücken gegen uns aufhetzte und plötzlich überhaupt keinen Handlungsbedarf mehr sah, obwohl sich die Lage für die Kinder zusehends zu verschlimmern schien.

Die Mutter meldete nach eigenen Aussagen auf Betreiben der Jugendamtsmitarbeiterin die Kinder von unseren Kindergarten ab!

Die Feigheit und Fa……. des Jugendamtes kennt anscheinend keine Grenzen. Woher der plötzliche Sinneswandel der Jugendamtsmitarbeiterin kam wissen wir nicht. Vielleicht sollte die ganze Angelegenheit unter den Teppich gekehrt werden, wie schon so manche andere Missbrauchsgeschichte im Kreis Hersfeld-Rotenburg?

 

 

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Da das Jugendamt nicht reagierte, wendeten wir uns hilfesuchend  an die nächst höhere Instanz des Jugendamtes. Ohne Erfolg!

Im Gegenteil, nun traf ein was wir von Beginn an vermuteten:

Wir wurden als übergriffig und unprofessionell hingestellt.

Alles auf Kosten der Kinder.

So weit so gut, nun hatte das Jugendamt also einen Vorwand gegen uns vorzugehen.

Das Landesjugendamt wurde mit ins Boot gegen uns geholt und wollte uns  eine  nachträglichen Auflage zur Betriebserlaubnis aufdrücken, wogegen wir uns dank Anwälten und sachlichen Nachweisen wehren konnten.

Eine vernünftige Kommunikation mit dem Jugendamt war trotz Anwalt nicht möglich. Herrisch und übergriffig -genau das Verhalten das uns vorgeworfen wurde- praktizierte das Jugendamt mit Bravour.

Der Leiter des Jugendamtes drohte mit der Schliessung des Kindergartens.

Anscheinend ist es immer so, dass Einrichtungen geschlossen werden, wenn sie die Unfähigkeit des Jugendamtes aufdecken.

War da nicht schon mal was in Hersfeld, als ein Politker wegen Kindesmissbrauch vom Jugendamt gedeckt wurde und dafür eine engagierte Lehrerin und Leiterin einer Grundschule weggemobbt wurde, da sie „Auffälliges“ meldete und sich ebenfalls zum Schutze des Kindes einsetzte?

So hatte der offene Kampf des Jugendamtes (dessen Leiter übrigens der Freund des damaligen Rotenburger Bürgermeisters ist) gegen uns begonnen.

Den verdeckten Kampf können Sie unter Kapitel 4 Vetternwirtschaft Rotenburg nachlesen.

 

 

 

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