(Kapitel 1) Die Reporterin

Kapitel 1

Eigentlich wollte ich heute mit der Geschichte Kaloku beginnen,

über die Zerstörung eines Naturkindergartens, (das Märchen darüber, nachzulesen über www.kaloku-maerchenland.de)

 

aber da wieder ein neuer Artikel in der HNA, der Rotenburger Tageszeitung, erschien,

werde ich erst das Aktuelle mitteilen.

Dieser Artikel,

in der HNA vom 19.05.2012  und besonders der Kommentar zu diesem Artikel (nachzulesen im Original in der HNA) von der Reporterin Gudrun Schankweiler – Ziermann

haben dazu geführt,

dass der Verein Kaloku Kinderland und meine Person sowie etliche weitere Personen,

eine Strafanzeige sowie einen Strafantrag

gegen die Reporterin der HNA,

Frau X.X-X.,

bei der Staatsanwaltschaft Fulda, Am Rosengarten 4,

wegen aus allen in Betracht kommenden Rechtsgründen , insbesondere wegen

– Volksverhetzung § 130 StGB

– Missbrauch der öffentlichen Medien

– Missbrauch ihres Berufes als Reporterin für eine Tageszeitung

– Verleumdung, übler Nachrede

– Bewusste Verbreitung von falschen Tatsachen

stellten.

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Wortlaut der Strafanzeige:

„Frau X.X-X. führt seit nunmehr 2,5 Jahren eine beispiellose Hetzjagd gegen das Kaloku Kinderland und seine Vereinsmitglieder, ebenso gegen meine Person. Dazu missbraucht sie ihre Stellung als Reporterin der HNA und manipuliert so die öffentliche Meinung, was einer Volksverhetzung  gleich kommt.  Ihr Kommentar vom 19.05.12 bringt dies nochmals deutlich zum Ausdruck“.

Hier der  Auszug aus der HNA, 19.05.2012, Titelseite, Rubrik „Zum Tage“:

„… da es um eine Streitigkeit in Sachen Jugendhilfe geht, fallen keine Gerichtskosten an. Anwälte aber wollen bezahlt werden, auch die Kosten des Berufungszulassungsverfahrens trägt der Kläger. Viele die den Mund über Kaloku aufgemacht haben, wurden mit Klage bedroht, auch gegen die Stadt Rotenburg klagte man wegen zu Recht versagter Förderung.

Woher das Geld für die juristischen Auseinandersetzungen kommen, darüber lässt sich nur spekulieren. Weltanschauung ist nur eine Seite von Kaloku …“ank@hna.de (e.A.: Ank ist die Abkürzung für Gudrun Schankweiler-Ziermann).

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Nun,

soweit zu dem letzten Artikel der besagten Person.

 

Und damit möchte ich heute einsteigen

bei der Geschichte von Kaloku-Licht in der Dunkelheit.

Mit dem Hauptakteur der

„tragik –komischen Schmierenintrige“,

der Reporterin X.X.-X.

welche  fast alle Artikel, Kommentare, Berichte „zum Tag“, gegen das Kaloku Kinderland und meine Person geschrieben hat.

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Bevor ich weiter schreibe,

bitte ich meine Leser um Verständnis,

dass ich vieles nicht im „Klartext“ schreiben kann,

da gewisse Personen nur darauf warten, mich anzuklagen wegen Verleumdung oder …………

Daher möchte ich im Vorfeld nun klären,

dass alles, was hier auf der Homepage steht, Fakten sind, welche belegt werden können,

oder meine Meinungsäußerungen,

welche strafrechtlich nicht zu belangen sind.

 

Ich werde es so halten wie besagte Reporterin. Andeutungen kann man machen, ebenso seine „Meinung äußern“. Man darf nur keine falschen Tatsachenbehauptungen aufstellen, auch wenn die Meinung im Text wie Tatsachen wirken.

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Weiterer Wortlaut der Strafanzeige X.X.-X.:

„Bereits die ersten Artikel von X.X.-X. vor 2,5 Jahren wurden von einem Rechtsanwalt für Urheber- und Medienrecht, Rechtsanwalt X. aus Frankfurt, im Auftrag des Vereins überprüft.

Darüber gibt es eine Unterlassungs- und Verpflichtungserkärung, welche die HNA nicht unterzeichnet hat“ (Vollständiger Text der Unterlassungserklärung stellt das Kaloku Kinderland jedem Interessierten zur Verfügung. Zu erhalten bei der Geschäftsführerin unter www.Kaloku-Kinderland.de).

„Die Unterlassungsklage konnte der Verein aus finanziellen Gründen nicht in die Wege leiten, so dass nie geklärt wurde, was Meinungsäußerungen und was Tatsachenbehauptungen sind“.

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Wir Menschen hoffen nun,

dass  die Staatsanwaltschaft ihre Arbeit ernst nimmt und gegen die Reporterin X.X.-X. ermittelt.

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Ebenso habe ich persönlich durch Rechtsanwalt X. aus Wiesbaden versucht, gegen die HNA vorzugehen, als ich von dieser am 17. Mai 2010 die schriftliche Mitteilung erhielt

“..aus grundsätzlichern Erwägungen lehnen wir die Veröffentlichung dieser Anzeige ab…“

Dabei handelte es sich bei der Zeitungsanzeige um folgenden Text:

Naturheilzentrum Rotenburg bietet an

Kaloku-Seminare

(Herz-Verstand-Gefühl im Einklang)

Mit Pendel,  Biotensor und Rute

Huna zum Kennenlernen

Geomantie für Einsteiger

Incl. Unterlagen, Essen, Teatime 130 Euro

Info Claudia Schaubruch

Heilpraktikerin und Geomantin

Telef. 06623-912643

www.naturheilzentrum-rotenburg.de

Die Klageschrift vom 17. Juni 2010 von Rechtsanwalt X. aus Wiesbaden

gegen den Verlag DIETRICHS GmbH&CoKG, vertreten durch den  Geschäftsführer Harold Grönke, Frankfurter Straße 168, 34121 Kassel

mit der Beantragung

die Beklagte (HNA) zu verpflichten, die von der Klägerin in Auftrag gegebene Werbeanzeige mit folgendem Text unverzüglich in der HNA im Gebiet Rotenburg/Bebra und Hersfeld zu veröffentlichen,

wurde in der Vorverhandlung vom Gericht in Kassel abgelehnt.

Da mir das Geld fehlte, um die Klage weiter fortzuführen,

meine Rechtschutzversicherung die Kosten nicht übernahm,

musste ich das Verfahren zurücknehmen.

 

Dies tat ich mit folgenden Worten an die Richter des Amtsgerichtes in Kassel:

An das Gericht in Kassel, geschrieben am 22.09.2010

„Thilo Sarrazin schreibt in seinem Buch sehr ausführlich und gut  über „Deutschland schafft sich ab“.

Ich bin  nach den Vorkommnissen  mit der Rechtsprechung in Hessen  zu der Erkenntnis gekommen, 

dass die Rechtsprechung in Deutschland schon abgeschafft ist.

Aus diesem Grund nehme ich ebenfalls die KLAGE  ZURÜCK“.

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Alle Verfahren, und Strafanzeigen, welche bisher das Kaloku Kinderland,

meine Person sowie etliche weitere Personen in die Wege leiteten (ausführliche Liste folgt im Anhang)……

alles ohne Erfolg.

Wie das Rennen gegen eine Gummiwand.

Warum wohl?

Alles wegen der „Hetz“ Artikeln von der Reporterin der HNA X.X.-X.?

Oder stecken da noch mehr Personen dahinter?  Der da?Ich frage mich:

„Warum verfolgt die Reporterin das Kaloku Kinderland und speziell mich mit solch einem Hass“ ?

verdreht Tatsachen und stellt Behauptungen auf,

die aus dem Zusammenhang gerissen, so nicht stimmen und falsche Schlüsse produzieren!

Wieso bezeichnet sie alleine uns als Sekte und suggeriert den Zeitungslesern auch noch wir seien eine Sekte (alle HNA Artikel werden zum nachlesen und recherchieren am Schluss aufgelistet. Alle HNA Artikel wurden von der Reporterin X.X.-X. geschrieben).

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Mit X.X.-X habe ich 2-mal kurz in meinem Leben gesprochen.

30 sec. im damaligen Naturheilzentrum in Rotenburg.

Trotz meiner Bitte, das Naturheilzentrum mit meiner Arbeit und meinen Seminarinhalten nicht mit dem Kaloku- Kinderland in einen Topf zu werfen und objektiv zu berichten,

kamen die Artikel unrecherchiert, voller Hass gegen meine Person und das Kaloku Kinderland.

Nach Herausgabe ihres ersten Artikels in der HNA  schrieb ich eine  Stellungnahme im Kreisanzeiger, einem wöchentlich erscheinenden Anzeigenblatt,

als eine der  ersten Vorsitzenden des Vereins,

die ich mit 1000.– € selber bezahlen musste,

da die HNA sich weigerten sowohl mich als auch Kaloku Kinderland zu Wort kommen zu lassen.

(Anzeige ist nachzulesen im Anhang).

Dann der zweite Kontakt 3 sec. lang am  5.03.2010,

als die Polizei,

eine Hausdurchsuchung im Naturheilzentrum und gleichzeitig im Kaloku Naturkindergarten

mit etlichen Polizeikräften  tätigte,

 

von der Staatsanwaltschaft beantragt und vom Gericht genehmigt,

auf die schnelle,

nachdem die Staatsanwaltschaft in Fulda am 4.3.2010 von dem ermittelnden Polizeibeamten POK X. einen enormen zeitlichen Druck erhielt.

Nachzulesen in Blatt 41 EA, gefertigt von Herrn POK X. (Az 23 Js 3589/10).

Hierin heißt es unter anderem:

„es wird um schnellstmögliche Entscheidung gebeten. Am Samstag, den 6.3.2010 ist ein unfangreicher Bericht in der HNA vorgeplant. In diesem Bericht wird auf polizeiliche Ermittlungen hingewiesen. Es ist zu vermuten, das es in der Folge seitens der Verantwortlichen des Kinderland zu einer Vernichtung der Substanzen kommt.“

Der Zeitungsartikel von Gudrun Schankweiler Ziermann und Thomas Walger erschien allerdings schon am 5.3.2010.

Armes Deutschland:

Ein in Aussicht gestellter Presseartikel kann und darf niemals die gesetzlichen Voraussetzungen für die Beantragung und den Erlass eines Wohnungsdurchsuchungsbeschlusses ersetzen.

Beschlagnahmt wurden meine sämtlichen homöopathischen Mittel, Kochsalz und im Kinderland die homöopathische Notfallapotheke sowie Salzstreuer mit Salz und Räucherkohle (mehr dazu wenn ich über den Akteur „Polizei“ schreibe).

Sämtliche Mitglieder des Vereins, und meine Person wurden damals angezeigt wegen des

Verdachts der gefährlichen Körperverletzung (dazu später ausführlich).

Ich fragte X.X.-X., woher sie von der Polizeiaktion wisse, die gerade stattfand.

Daraufhin bekam ich nur eine „hämische Antwort“ zurück,

ich legte auf, da ich in dieser Situation nicht in der Lage war zu sprechen (wer ist denn da wohl der Maulwurf bei der Polizei?).

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Nach dieser Aktion

„suggerierte“ die Reporterin X.X.-X. dann  in allen Artikeln:

 

„…..der Verein und meine Person  würden nicht zu den Vorfällen Stellung nehmen“.

Süß, nicht war?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kreisanzeiger (Anzeigenblatt der HNA) veröffentlichte dann aber ein Interview mit Frau Schwarz Wenk über die Vorfälle im Kaloku Kinderland und bekam, soviel mir bekannt ist, mächtigen Ärger von ganz oben.

Auch mir sicherte der Kreisanzeiger ein Interview zu,

worauf ich noch heute warte.

Wer weiß, dass der Kreisanzeiger das Anzeigenblatt der HNA ist, kann sich vorstellen warum ich bis heute warte.

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Ein weiteres Verfahren das gegen X.X.-X. wegen übler Nachrede und Verleumdung eingeleitet wurde:

Az 23 Js 6382/10 von Fam. S. in Alheim,

wurde von Herrn StA. X. aus Fulda nicht ernst genommen und abgebügelt. Gegen ihn wurde daraufhin eine Anzeige wegen

Rechtsbeugung im Amt gestellt Az 2d1 Js 902/11.

Die Ermittlungen sind bis heute nicht abgeschlossen.

Die Reporterin X.X.-X. hat am Telefon gegenüber der Familie S. am 15.02.2010 abwertende und hetzerische Aussagen über meine Person und Frau Schwarz-Wenk. gemacht und behauptet, wir würden lügen und es ginge nur darum, 2 Frauen, darunter Frau Schaubruch, aus dem Weg zu räumen.

„Dieses nicht ermitteln der Staatsanwaltschaft in Fulda

 

 

 

 

 

 

 

kam einem Freifahrtschein für die „bösartigen Artikel“ von  X.X.-X. gegen den Verein, seine Mitglieder und meine Person gleich

da sie sicher sein konnte, dass seitens der Staatsanwaltschaft nicht gegen sie ermittelt wird“ (Text aus der Strafanzeige).

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Tja, da fragt man sich natürlich:

Woher kommt es, dass bestimmte Personen,

die bewusst falsche Tatsachen gegen den Naturkindergarten Kaloku-Kinderland,

seine Mitglieder und mich verbreiten,

unter solch einem  Schutz stehen?

 

Wie alle aus den HNA -Artikeln zu Kaloku erfahren können,

haben die Personen und ehemaligen Mitarbeiter

X., X und X.-X.

viele Lügen und Tatsachenverdrehungen von sich gegeben.

(siehe Artikel der HNA vom 6.3.2010)

Wer hat sie dazu inspiriert?

Eine Frage die jeder am Schluss der Geschichte selber beantworten kann.

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Die Korruption und Vetternwirtschaft der verschiedenen Behörden im Falle Kaloku-Kinderland e.V. sind unglaublich.

Aktuell hat der Verein  über 15 Strafanzeigen  gegen Staatsanwälte, Pfarrer, Behörden, Polizisten und Reporter u.a. wegen Rechtsbeugung im Amt, Amtsmissbrauch, Datenunterschlagung, Falschaussagen usw.  gestellt. Desweiteren laufen Zivil- und Verwaltungsklagen.

Jedoch: Die Ermittlungen werden verschleppt und verzögert. Akten verschwinden. Zeugen werden nicht befragt. Im Falle Kaloku-Kinderland hat sich die Deutsche Justiz abgeschafft. Anstelle des Rechts herrscht in Nordhessen die Willkür eines Kommunlapolitikers und seiner  Helfer.

Wer es genau wissen will, kann alles unter (Kapitel 11) Laufende Strafanzeigen und  Verfahren nachlesen. Dort ist alles  mitsamt den einzelnen  Aktenzeichen aufgeführt.

Allerdings:

Bisher kommt es mir so vor,

und nicht alleine mir,

als würde nicht ermittelt werden.

Einzig in unseren zum Teil noch laufenden Zivilverfahren, schaffen es der Verein und ich,

Licht in die Dunkelheit zu bringen.

So hat X.- X. am  15. September 2011 Äußerungen in der HNA vom 6.3.2010 gegen den Kindergarten sowie meine Person zurückgenommen, Arbeitsgericht  Az 1 S 14/12 und 1 Ca 288/11

ebenso X. am 15.2.2012, Amtsgericht Fulda Az 4 O 713/11.

Die Staatsanwaltschaft weiß um die Falschaussagen an Eidesstatt,

ermittelt aber nicht.

Sind unsere Staatsanwälte so voller Arbeit, dass sie keine Zeit für die Ermittlung haben?

Oder lässt man uns bewusst gegen die Wand laufen – in der Hoffnung, dass wir aufgeben?

 

Da wir,

die Menschen, welche den Naturkindergarten ins Leben riefen,

diesen ganz toll finden,

als wunderbare Möglichkeit, dass sich Kinder in der Natur und mit der Natur entwickeln können,

hinter dem Konzept des Kindergartens stehen (Konzept kann angefordert werden über den Verein),

 

 

 

 

 

 

 

werden wir keine Ruhe geben,

bis die Verantwortlichen- und dazu zählen auch die Staatsanwaltschaften und Richter,

zur Rechenschaft gezogen werden.

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Die Reporterin der HNA, X.X.-X., suggeriert dem Leser bewusst, dass Kaloku eine Sekte mit gefährlichen Machenschaften sei und ich die Sektenführerin.

Aber nicht nur das,

die Reporterin X. X.-X. verfälscht in ihren Artikeln die Tatsachen über das Konzept des Kindergartens,

welches von Anfang an die starke Beziehung zur Natur beinhaltete und welches das nach der Kaloku- Geomantie gestaltete Areal vorzuweisen hatte.

(Übrigens auch Bio Lebensmittel, aber darüber schreibt die Dame der HNA nichts).

Dies alles war übrigens alle Eltern bekannt, auch wenn sie jetzt nach der „Hirnwäsche“ angeblich nichts mehr davon zu wissen scheinen.

Das herumgereite, wir würden behaupten es sei ein keltischer Kindergarten und wir hätten die Eltern böswillig getäuscht (siehe HNA Artikel) ist somit mehr als unverständlich.

Erstens einmal bedeutet keltisch

aus Wikipedia:

„Der Begriff Kelten geht auf griechische Überlieferungen bei Herodot und anderen Autoren aus dem 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. zurück, bei denen die Stämme im Verbreitungsgebiet von den Quellen der Donau bis zum im Hinterland von Massilia (Marseille) als „keltoi“ bezeichnet werden.

Birkhan postuliert ‚Kelte ist, wer keltisch spricht‘ da er – in Übereinstimmung mit Rockel – den Begriff „keltisch“ als liguistischen, nicht aber ethnischen Terminus sieht.[1] ‚Die Kelten sind demnach die Sprecher einer der keltischen Sprachen.

Die keltische Wirtschaft basierte auf Ackerbau und Viehzucht. Auf kleinen, umzäunten Äckern wurden Getreide (Emmer, Dinkel, Gerste, Hirse) und Leguminosen (Saubohnen, Erbsen, Linsen) angebaut. Als Gemüse wurden unter anderem Löwenzahn, Brennnessel, Rübe, Rettich, Sellerie, Zwiebel und Kohl verzehrt. Aus archäologischen Funden (Speiseresten) in Hallstatt lässt sich etwa ablesen, dass die Kelten ein noch heute in Österreich übliches Gericht aßen, Ritschert, einen Eintopf aus Graupen und Bohnen.“

Und zum zweiten

aus der Hassia Celtica
“Lange Zeit galten die germanischen Chatten (ein keltischer Stamm) als die Ur-Hessen.
Dies stimmt insofern, da die hessischen Dialekte alle germanischen Ursprungs sind. Schaut man sich allerdings Karten von Süd- und Mittelhessen an, so fällt auf, dass z.B. viele hessische Flüsse Keltische Namen tragen, so zum Beispiel Lahn, Nidda und Main“.

Mehr brauche ich doch wohl nicht zu sagen gegen die Hetze was das „keltisch betrifft“.

Oder?

Weiter mit den…….:                                  

Sie verfälscht die Tatsachen, in dem sie z.B. behauptet die Förderung durch die Stadt würde uns zu Recht versagt.

Dies entspricht nicht den Tatsachen.

Die Verfahren hierzu laufen noch vor dem VG Kassel Az 5K 1384 / 10.KS

und haben nichts mit der Schließung des Kindergartens zu tun.

Im Gegenteil zuerst lief das Verfahren wegen der Förderung durch die Stadt Rotenburg,

dann kam die Hetze gegen Kaloku.

Das ist doch wirklich seltsam, nicht war?

Gerüchteküche in Rotenburg:

es wird beim Frisör erzählt X.X.-X. hätte ein Verhältnis mit dem ehemaligen Bürgermeister- Zeuge für das Gerücht ist vorhanden.

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Rund 250.000 € hat der Verein

an Darlehn aufgenommen

  • um Personal zu bezahlen (wurden alle nach Tarif bezahlt)
  • für das biologische Essen, welches die Kindergartenkinder bekamen und vom Elternbeitrag fürs Essen nicht abgedeckt wurde,
  • um den geomantischen harmonisierenden Garten der Außenanlage zu pflegen (die Kindergartenkinderelten wussten von der geomantischen Gartengestaltung)
  • um die Elternbeiträge so gering wie möglich zu halten damit auch Kinder aus weniger bemittelten Familien den Kindergarten besuchen konnten (Gebührensätze wie bei der Stadt)
  • und vieles mehr.

Leider sind wir keine Sekte wie X.X.-X. “suggeriert“.

Dann hätten wir nämlich Geld und schon längst eine Privatklage gegen die HNA und seine Reporterin X.X.-X. eingeleitet (Spendengelder sind herzlich willkommen).

Zur Info, ich musste wegen der Hetze in der HNA gegen meine Person, mit dem Naturheilzentrum Insolvenz anmelden,

da meine Patienten Angst hatten weiter zu mir in die Praxis und zu den Seminaren zukommen (wegen der Nachbarn)

 

 

 

 

 

und lebe nun mit meinem Mann

in einem Zimmer in einer WG.

Von einer Freundin habe ich ein kleines Räumchen zur Verfügung gestellt bekommen.

Meine neue Praxis.

Den anderen Vereinsmitgliedern geht es übrigens ähnlich.

Wer nun nicht erkennt wie suggerierend die Worte in der HNA von der Reporterin X. X.- X. sind……

 

Hier noch einmal  der Auszug aus der HNA vom 19.05.12 Titelseite Rubrik „Zum Tage“:

„… da es um eine Streitigkeit in Sachen Jugendhilfe geht, fallen keine Gerichtskosten an. Anwälte aber wollen bezahlt werden, auch die Kosten des Berufungszulassungsverfahrens trägt der Kläger. Viele die den Mund über Kaloku aufgemacht haben, wurden mit Klage bedroht, auch gegen die Stadt Rotenburg klagte man wegen zu Recht versagter Förderung.

Woher das Geld für die juristischen Auseinandersetznten kommen, darüber lasst sich nur spekulieren. Weltanschauung ist nur eine Seite von Kaloku.“ank@hna.de (e.A. : Ank ist die Abkürzung für Gudrun Schankweiler-Ziermann)

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

Wenn man dies alles weis, dann fragt man sich wirklich:

 

Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht?

Warum lassen die Richter keine Zeugen zu und lesen die Akten nicht?

Wer deckt das alles?

Ich glaube kaum, dass die Presse

solch großen Schutz erhält, wenn nur eine hasserfüllte Reporterin ihre ….

Oder doch?

Ich kann mich erinnern,

vor Beginn der Hetze gegen meine Person hatte ich eine Reporterin der HNA zur Lebensberatung in meiner Praxis.

Dabei ging es auch um Reporter – Kolleginnen zu denen ich einiges sagen konnte.

Meine Aussagen verfälscht wiedergegeben, um einer Person eins auszuwischen,

kann dazu geführt haben,

dass dieser Hass auf mich zustande kam.

 

Aber!

dies alleine kann nicht Polizeiermittlungen, Richter und Staatsanwälte beeindrucken

Oder doch?

 

Hat die Presse solch großen Einfluss heutzutage, dass Menschen ihren gesunden Menschenverstand ablegen?

Oder steckt doch jemand anderes dahinter?

…demnächst geht es weiter mit einem weiteren Akteur der

tragik –komischen Schmierenintrige“,

 

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