Jetzt können Sie uns aktiv unterstützen! Petition unterschreiben…

.. und mithelfen, dass die Hetze gegen uns endlich aufhört und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!

 Jede einzelne Person, die sich beteiligt, stärkt unseren Aufruf zum Handeln. Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und und leiten Sie diesen Link an alle, die Sie kennen, weiter:

http://www.avaaz.org/de/petition/Aufnahme_der_Ermittlungen_gegen_

den_Sektenbeauftragten_der_Evangelischen_

Kirche_von_KurhessenWaldeck/?tZODCdb

 

Lassen Sie uns zusammen etwas verändern.

 

Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung der unglaublichen Hetz-Kampagne gegen unseren Naturkindergarten „Kaloku-Kinderland“:

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

im September 2008 öffnete der Naturkindergarten Kaloku-Kinderland e.V. in Rotenburg an der Fulda (Hessen) seine Tore. Dieses einmalige Projekt wurde mit viel Liebe und ehrenamtlichem Engagement ins Leben gerufen. Für 18 Kinder im Alter von 2 bis 10 Jahren bot dieser Kindergarten eine bunte Mischung aus naturnahen Erlebnissen und Erfahrungen. Die Achtung und Wertschätzung der Natur war ein Hauptschwerpunkt in der pädagogischen Arbeit. Ein eigener Gemüsegarten, Tiere, ein riesiges Außengelände, Waldausflüge und gemeinsames Kochen sind nur einige Besonderheiten dieses Kindergartens gewesen.
Innerhalb kürzester Zeit waren alle Plätze des Kindergartens belegt und es gab eine Warteliste. Von allen Eltern gab es durchweg positive Rückmeldungen über die Arbeit des Kindergartens.

Eigentlich geht man davon aus, dass sich jede Stadt glücklich schätzen würde, solch eine Einrichtung in ihrer Gemeinde zu haben. Leider war dem nicht so. Es gab von Anfang an Probleme mit dem damaligen Bürgermeister der Stadt Rotenburg, dem Jugendamt und mit der evangelischen Kirche. Wir waren allen ein „Dorn im Auge“. Das Jugendamt versuchte uns noch vor der Eröffnung des Kindergartens Probleme bei der Erteilung der Betriebserlaubnis zu machen. Der Bürgermeister war nicht gut auf uns zu sprechen, da wir als neuer Träger einer Kindergarteneinrichtung auf öffentliche Fördergelder angewiesen waren, die er nicht bereit war zu zahlen. Die evangelische Kirche sah uns als Konkurrenz, da sie fast zeitgleich einen Kindergarten eröffnen wollte, der in seiner Attraktivität weit unter unserem Projekt lag.

Die evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck „hetzte“ ihren Sektenbeauftragten auf uns und ließ ihn per „Ferndiagnose“ ein vernichtendes Urteil über uns fällen. Bereits im Juni 2008 (der Kindergarten war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal geöffnet) unterstellte uns der Sektenbeauftragte in einem Schreiben an die Dekanin aus Rotenburg esoterische und manipulative Arbeitsweisen. Er hat sich weder unsere Einrichtung angeschaut noch hat er ein persönliches Gespräch mit uns gesucht.

Die Repressalien gegen uns von Seiten der Stadt, Jugendamt und der Kirche nahmen nicht ab und es spitzte sich immer mehr zu. Der Höhepunkt des „Feldzugs“ gegen uns mündete dann in einer groß angelegten Hetzkampagne über die örtliche Presse ab Februar 2010. Öffentlich wurde unser Kindergarten als „Sektenkindergarten“ diffamiert. Die Vereinsmitglieder wurden öffentlich gedemütigt und stigmatisiert. Und immer wieder meldete sich der Sektenbeauftragte in der Presse zu Wort.

Trotz all unserer Versuche, den Kindergarten zu erhalten und den weiteren Betrieb zu sichern, wurde uns im April 2010 die Betriebserlaubnis entzogen. Das war ein großer Schoch für uns alle!
Die Hetzkampagne zog einen ganzen Rattenschwanz nach sich. Wir erlebten Ausgrenzung und Anfeindung wie zu Hochzeiten der Inquisition. Die ganze Sache spitzte sich so sehr zu, dass Familien ihre Existenz verloren. Um irgendwie wieder Ruhe zu finden, ist ein großer Teil der Vereinsmitglieder nach Bayern gezogen, um sich dort ein neues Leben aufzubauen.

Aber der Sektenbeauftragte ließ nicht locker. Der Kindergarten war geschlossen und viele Vereinsmitglieder bereits weggezogen, da meldete sich der Sektenbeauftrage am 05.01.2011 wieder in der „Neuen Post“ zu Wort. Wieder wurden Lügen über den Verein und seine Mitglieder deutschlandweit publiziert.

Dann reichte es uns. Drei Vereinsmitglieder zeigten den Sektenbeauftragten aus Kassel am 25.01.2011 wegen Übler Nachrede und Verleumdung an. Das liegt jetzt fast drei Jahre zurück! Die Strafanzeigen sind dann in einer Odyssee von einer Staatsanwaltschaft zur nächsten gereicht wurden, da sich keiner zuständig fühlte. Wir erhielten kein Aktenzeichen zu diesen Strafanzeigen und keinen Einstellungsbescheid. Bis heute! Es gab unzählige Schreiben und Telefonate mit den zuständigen Staatsanwaltschaften, mit denen wir versucht haben, die Aufnahme der Ermittlungen gegen den Sektenbeauftragten bei Gericht zu erreichen. Da wir keine Ruhe gegeben haben, sind wir von der Staatsanwaltschaft Kassel angezeigt worden. Zudem wurden wir als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet.

Sicherlich werden Sie sich fragen, warum wir die Sache nicht einfach auf sich beruhen lassen!? Wir haben einen erneuten Antrag auf Erteilung der Betriebserlaubnis für einen Naturkindergarten gestellt. Daher kämpfen wir für die Rehabilitation unseres Kindergartens und die Aufdeckung der alten Lügen. Dies ist unsere einzige Chance den Kindergarten wieder zu eröffnen, da sich das Jugendamt weigert unseren Antrag zu bearbeiten.

Im Januar 2014 verjährt die Angelegenheit. Dann haben wir keine Chance mehr. Diese Petition ist unsere letzte Hoffnung. Wir brauchen Ihre Hilfe! Bitte unterschreiben Sie diese Petition, damit die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt dafür sorgt, dass die Ermittlungen in Kassel aufgenommen werden.

Herzlichen Dank!
Kerstin, Michaela und Eileen

Ein Großteil der Hetze ist auf diesem Portal veröffentlicht.

Besonders das 4. Kapitel

Inquisitor evangelische Kirche ist für diese Petiton ausschlaggebend!

 

Informationen zu unserem Kindergarten finden Sie unter:
www.kaloku-kinderland.de