Der XXX-Faktor: Psychopathen

Eigentlich wollte ich mit meinem Mann nur einen Kaffee trinken, aber da fiel mir zufällig, (wobei es Zufälle ja nicht gibt) eine Fachzeitschrift in die Hände mit einem Artikel von Jon Ronson

 

„Die Psychopathen sind unter uns“.

sowie

„Psychopathen, das absolute Böse“.

Nach dem Studium von sehr viel Literatur über Psychopathen,

war mir klar,

dass die Zerstörung von Kaloku Kinderland das Werk von Psychopathen war.

  • Wie oft hatte ich in den letzen Jahren, wegen dieser Verhetzung und Verleumdungskampagne, an meiner Fähigkeit als Heilpraktikerin gezweifelt!
  • Wie oft hatte ich mich gefragt, was habe ich falsch gemacht, dass so etwas, wie diese bösartige Hetze und Verleumdung,

passieren konnte?

  • Wie konnte ich mich nur in den 3 Patienten, die mich als Heilpraktikerin um Hilfe baten und die im Naturkindergarten arbeiteten,

so täuschen?

  • Wie konnte es geschehen, dass das super Konzept von einem phantastisch schönen Naturkindergarten

so in den Dreck gezogen wurde?

  • Wie konnte es geschehen, dass Richter und Staatsanwälte, trotz unseres Kampfes für die Wahrheit und Gerechtigkeit, trotz dem Beweis der Lügereien der Verleumder, die wir von unserer Seite aus auch an Eides Statt erbrachten, trotz vieler Zeugenaussagen von Kaloku Befürwortern, die bei Staatsanwaltschaften und Richtern aber komischerweise keine Rolle spielten, weil sie anscheinend die Wahrheit nicht ans Licht bringen wollten,

gewisse Personen uns weiter in den Dreck traten?

  • Wie konnte es geschehen, dass weiter den Lügen über Kaloku Kinderland und meine Person, nur in der Zeitung HNA, immer und immer wieder gleich einer Gehirnwäsche der Bevölkerung …. solch Raum und Beachtung gegeben wurden,

während wir weiter als Sekte diffamiert wurden?

  • Viele Fragen, Zweifel, Ängste und Verzweiflung nicht nur bei mir, sondern auch bei all denen, die durch die Lügen, Hetze und Diffamierung geschädigt und finanziell und seelisch ruiniert wurden. Durch das Wissen, die Erfahrung die ich jetzt besitze, wurde nun vieles leichter, ich weiß nun,

dass wir alle von Kaloku keine „Schuld“ und auch nichts falsch gemacht haben.

 

Sondern:

 

Wendy Koenigsmann

„Jeder kann durch einen Psychopathen hereingelegt werden…, ….dass, wenn er mit jemandem fertig ist, man sicher sein kann, dass man fälschlicherweise verleumdet wird. Darin besteht kein Zweifel. Der Mitleids-Faktor ist ein Grund, warum Opfer wie auch Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte oft auf diese „armen“ Leute hereinfallen Die Hauptlektion, die ich gelernt habe ist, dass die normalen Regeln des Anstandes nicht gültig sind. Man hat es mit jemandem zu tun, der keine Empathie, kein Gewissen, keine Reue und keine Schuldgefühle hat… Es ist eine gänzlich andere Geisteshaltung“.

Sie haben nach [Hare, 149] eine „unglaubliche Fähigkeit, ’nährende‘ Frauen zu erkennen und zu verbrauchen – Frauen, die ein starkes Bedürfnis haben, zu helfen.“

Nun verstand ich, warum solchen Patienten in meiner Praxis nicht zu helfen ist. Niemand kann solchen Menschen helfen, aber ich verstand auch, warum ich mich so täuschen ließ. Heute zweifle ich nicht mehr an meinen Fähigkeiten als Heilpraktikerin, im Gegenteil ich bin nur besser geworden und habe durch diese Verleumder viel gelernt, vor allem über die deutsche Rechtsprechung.

Wikipedia merkt an, dass „traditionelle therapeutische Ansätze sie nicht schlechter sondern geschickter darin machen, andere zu manipulieren und ihr Verhalten zu verschleiern. Sie werden im Allgemeinen nicht mur als unheilbar, sondern auch als unbehandelbar angesehen.

 

Dr. Scott Reck schlussfolgert: „Ich habe in zwanzig Jahren nichts herausgefunden, das nahelegen würde, dass böse Menschen unter allen Umständen durch etwas anderes beeinflusst werden können als durch rohe Gewalt“. Sie sprechen, meint er, „weder auf behutsame Freundlichkeit noch auf jede andere Art seelischer Zuwendungen an, mit der ich vertraut bin.“

 

Da stimme ich Dr. Scott Reck zu.

Auch ich habe in den letzen 3 Jahren,

mit den 3 Patienten in meiner Praxis

und

mit gewissen Personen der „Öffentlichkeit“

diese Erfahrung gemacht.

 

„Der Psychopath erkennt in seiner Psyche keinen Mangel und sieht deshalb keine Notwendigkeit, sich zu verändern.

Ein guter Psychopath mit einem einigermaßen guten Anwalt kann jegliches Verbrechen begehen und damit davonkommen“.

Lügen ist für den Psychopathen wie atmen. Wenn man sie beim Lügen erwischt und zur Rede stellt, so erfinden sie neue Lügen und kümmern sich nicht darum, ob sie dadurch auffliegen“;

wie Hare ausführt.

 

Da kann ich nur sagen, dies wird äußerst schwere Konsequenzen auf unsere Gesellschaft haben.

 

Hare:

„Sehr oft wird der typische Psychopath besonders angenehm wirken und wird beim ersten Treffen einen ausgesprochen guten Eindruck machen. Aufgeweckt und freundlich in seiner Art kann man sich sehr leicht mit ihm unterhalten und er scheint viele authentische Interessensgebiete zu haben. Es gibt nichts an ihm auszusetzen und er verkörpert in jeder Hinsicht eine gut angepasste, fröhliche Person. Durch seine Gelassenheit erscheint er auch nicht als jemand, der etwas vortäuscht oder irgendetwas ‚verkaufen‘ will. Er kann nur schwer mit einem ‚professionellen Schulterklopfer‘ verwechselt werden oder mit jemandem, der sich nur aus einem verdeckten Grund integrieren will. Zeichen der Zuneigung oder exzessiver Freundlichkeit sind nicht charakteristisch. Er wirkt einfach echt.“

Ja und genau darauf sind der Verein Kaloku Kinderland, meine Person, der gesamte Vorstand des Vereins, Mitglieder des Vereins, aber auch die Polizei, Richter und Staatsanwälte, sowie Eltern von Kindergartenkindern bei den drei Erziehern und einigen anderen führenden Personen der „Öffentlichkeit“ hereingefallen. Da heutzutage fast jeder 3te schon ein Psychopath ist, oder diese Anlagen in sich trägt, ist das kein Wunder.

„Sehr oft zeigen sich Andeutungen von gutem Gespür und folgerichtigem Denken. Es ist wahrscheinlich, dass man nach dem ersten Treffen denkt, dass diese normale und freundliche Person auch gediegene Fähigkeiten hat. Psychometrische Tests zeigen häufig, dass er von überlegener Intelligenz ist. Mehr noch als die durchschnittliche Person scheint er von sozialen oder emotionalen Hindernissen frei zu sein – von den kleinen Problemchen, Ticks, und Unbeholfenheiten, die sogar unter den Erfolgreichen so zahlreich sind. Solche übernatürlichen Charakteristiken sind nicht nur in dieser Gruppe anzutreffen, sondern allgemein üblich.“

Bob Hare schreibt in einem Artikel:

  • „Psychopathen sind Raubtiere, die Charme, Manipulation, Einschüchterung und Gewalt einsetzen, um andere zu kontrollieren und ihre eigenen selbstsüchtigen Bedürfnisse zu befriedigen. Da sie kein Gewissen und keine Empathie haben, nehmen sie sich, was sie wollen und tun, was ihnen gefällt, und verletzen dabei soziale Normen und Erwartungen ohne Schuld und Reue. Mit anderen Worten: Was ihnen fehlt, sind jene Eigenschaften, die einem Menschen erlauben in sozialer Harmonie zu leben“.

„Wir sind dazu erzogen worden zu glauben, dass in seinem Innerstern jeder ein Gewissen hat aber Psychoathen sind unmenschliche, unerbittlich böse Kräfte, Wirbelstürme der Böswilligkeit, die ständig der Gesellschaft schaden, aber unmöglich zu erkennen sind, außer wenn man in der subtilen Kunst, sie zu erkennen, trainiert worden ist …..“ Jon Ronson

Ja, und so fing ich an, mich zu trainieren, Psychopathen zu erkennen.

Checkliste nach Cleckley

  • Beträchtlicher, übernatürlicher Charme und durchschnittliche, oder leicht überdurchschnittliche Intelligenz
  • Abwesenheit von Größenwahn oder anderen Anzeichen irrationalen Denkens
  • Fehlen von Angst oder anderen ’neurotischen‘ Symptomen; beträchtliche Selbstsicherheit, Ruhe, und verbale Fertigkeit
  • Unzuverlässigkeit, Missachtung von Verpflichtungen, kein Verantwortungssinn in großen oder kleinen Dingen
  • Unaufrichtigkeit, Unehrlichkeit
  • Antisoziales Benehmen, das planlos ausgeführt wird, scheinbar stammend von einer unerklärlichen Impulsivität
  • Antisoziales Benehmen, motiviert in einem unverhältnismäßig großen Ausmaß
  • Schlechtes Urteilsvermögen und Versagen, aus Erfahrungen zu lernen
  • Pathologische Egozentrik. Totale Selbstgefälligkeit, Unfähigkeit zur Empfindung echter Liebe und Verbundenheit
  • Allgemeine Gefühlsarmut von tiefen und andauernden Emotionen
  • Fehlen jeder echten Einsicht; Unfähigkeit, sich selbst so zu sehen wie Andere
  • Undankbarkeit für spezielle Aufwendungen, Freundlichkeit und Vertrauen
  • Fantastisches und verwerfliches Verhalten unter Alkoholeinfluss, manchmal auch ohne Alkoholeinfluss; Obszönität, Grobheit, Launenhaftigkeit, Spielen von Streichen
  • Keine Vorgeschichte von echten Selbstmordversuchen
  • Ein unpersönliches, triviales und schlecht integriertes Sexleben
  • Führen des Lebens nicht nach Plan oder nach geordneten Wegen, außer es handelt sich um Pläne der Selbst-Vereitelung

Checkliste nach Hare
Hares PCL-R 20 Punkte Liste basiert auf Cleckleys 16 Punkte Checkliste.

  • Glatter und oberflächlicher Charme
    Die Tendenz, kantenlos, engagiert, charmant, glatt und verbal einfach zu sein. Psychopathischer Charme ist überhaupt nicht schüchtern, aber selbstsicher und fürchtet sich nicht, etwas zu sagen. Ein Psychopath ist nie auf die Zunge gefallen. Sie haben sich selbst von den sozialen Konventionen befreit, zum Beispiel das Abgleiten in Gesprächen.
  • Grandioser Selbstwert
    Eine extrem aufgeblasene Sichtweise ihrer eigenen Fähigkeiten und ihres Selbstwertes. Ist selbstbestätigend, voreingenommen, großspurig und ein Prahler. Psychopathen sind arrogante Leute, die glauben, sie seien höherwertige Menschen.
  • Bedarf an Stimulation bzw. Hang zur Langeweile
    Ein exzessives Bedürfnis nach neuer, spannender und aufregender Stimulation. Ergreifen die Gelegenheit und machen riskante Dinge. Psychopathen haben oft eine niedrige Selbstdisziplin, um Aufgaben zu beenden, da sie leicht gelangweilt werden. Sie sind zum Beispiel nicht in der Lage, den gleichen Beruf eine längere Zeit durchzuführen, oder Aufgaben, die sie als stumpf oder eintönig empfinden.
  • Pathologisches Lügen
    Kann moderat bis hoch sein. In moderater Form sind sie schlau, verschlagen, listig, verstohlen und raffiniert; in der extremen Form sind sie täuschend, irreführend, betrügerisch, hinterlistig, verstohlen, skrupellos, manipulativ und unehrlich.
  • Beherrschung und Manipulation
    Der Gebrauch von Betrug und Täuschung, um Andere für den persönlichen Mehrwert zu betrügen, hereinzulegen oder zu hintergehen. Unterscheidet sich von Nr. 4 nur durch den Grad der vorhandenen Ausnutzung und gemeinen Skrupellosigkeit, was sich in einem Mangel an Rücksichtnahme für die Gefühle und Leiden seiner Opfer spiegelt.
  • Mangel an Reue oder Schuldgefühl
    Ein Mangel an Gefühlen oder Rücksichtnahme für die Verluste, Schmerzen und Leiden der Opfer. Eine Tendenz, unbeteiligt, leidenschaftslos, kaltherzig und ohne Empathie zu sein. Dieses Problem äußert sich gewöhnlich durch die Verachtung seiner Opfer.
  • Oberflächlicher Affekt
    Emotionale Armut oder einen eingeschränkten Bereich oder Tiefe der Gefühle. Zwischenmenschliche Kälte, trotz Zeichen offener Geselligkeit.
  • Abgebrühtheit und Mangel an Empathie
    Ein Mangel an Gefühlen gegenüber Menschen im Allgemeinen. Kalt, Geringschätzig, Rücksichtslos und Taktlos.
  • Parasitischer Lebensstil
    Einer absichtlichen, manipulativen, selbstsüchtigen und ausnutzenden finanziellen Abhängigkeit von anderen, was sich durch einen Mangel an Motivation, niedriger Selbstdisziplin und Unfähigkeit, Verantwortlichkeit anzufangen oder zu beenden, äußert.
  • Schlechte Kontrolle des Verhaltens
    Ausdrücke von Reizbarkeit, Verärgerung, Ungeduld, Drohung, Aggression und verbaler Missbrauch; inadäquate Kontrolle von Ärger und Temperament. Handelt voreilig.
  • Wahlloses sexuelles Verhalten
    Eine Vielzahl von kurzen, oberflächlichen Beziehungen, unzählige Affären und wahllose Wahl sexueller Partner. Das Aufrechterhalten mehrerer Beziehungen zur gleichen Zeit. Eine Geschichte von Versuchen, Andere in sexuelle Aktivitäten zu zwingen oder stolz über die sexuellen Ausbeutungen oder Eroberungen zu diskutieren.
  • Frühzeitige Verhaltensstörungen
    Eine Vielzahl von Verhaltensweisen vor dem 13. Altersjahr, wie lügen, stehlen, betrügen, Vandalismus, prügeln, sexuelle Aktivität, legen von Feuer, Klebstoff schnüffeln, Alkohol Missbrauch, und von zu Hause weglaufen.
  • Mangel an realistischen, langfristigen Zielen
    Eine Unfähigkeit oder ständiges Versagen, langfristige Pläne und Ziele zu entwickeln und auszuführen. Eine nomadische Existenz, ziellos, ohne Richtung im Leben.
  • Impulsivität
    Das Auftreten von Verhalten, die unbeabsichtigt sind und einen Mangel an Überlegung und Planung aufweisen. Unfähigkeit, Versuchungen, Frustrationen und Drängen zu widerstehen. Ein Mangel an Vorsicht, ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen. Tollkühn, unbesonnen, unvorhersehbar, sprunghaft und verwegen.
  • Unverantwortlichkeit
    Wiederholtes Versagen, Verbindlichkeiten und Verpflichtungen zu erfüllen oder zu honorieren, wie das Nicht-Bezahlen von Rechnungen, mit dem Bezahlen von Darlehen im Rückstand sein, schlampige Arbeit abliefern, das Fernbleiben im Beruf oder zu spät Erscheinen, sowie das Nichteinhalten von vertraglichen Abmachungen.
  • Versagen für eigenen Taten Verantwortung zu übernehmen
    Ein Versagen für die eigenen Taten Verantwortung anzunehmen, was durch niedrige Gewissenhaftigkeit, eine Abwesenheit von Pflichtbewusstsein, antagonistische Manipulation, Verleugnung von Verantwortung und eine Anstrengung andere durch diese Verleugnung zu manipulieren, gespiegelt wird.
  • Viele kurzfristige eheliche Beziehungen
    Ein Mangel an Verpflichtung für längerfristige Beziehungen, was sich durch inkonsistente, unabhängige und unstabile Verpflichtungen im Leben, Ehen mit eingeschlossen, widerspiegelt.
  • Jugendkriminalität
    Verhaltensprobleme im Alter von 13 bis 18 Jahren. Meistens Verhalten, das kriminell ist oder Aspekte von Antagonismus, Ausnutzung, Aggression, Manipulation oder abgebrühte, skrupellose Gedankenlosigkeit miteinbezieht.
  • Entzug der bedingten Entlassung
    Ein Entzug der Probezeit oder anderer bedingten Entlassungen wegen technischen Zuwiderhandlungen, wie Rücksichtslosigkeit, Unbedachtsamkeit oder durch Fernbleiben.
  • Kriminelle Vielseitigkeit
    Eine Mannigfaltigkeit von Straftaten aller Art, ungeachtet ob die Person verhaftet oder überführt wurde. Sind voller Stolz, wenn sie bei Verbrechen nicht erwischt werden.

 

Und siehe da, folgende Personen konnte ich anhand der Check Listen nach Hare und Cleckley als Psychopathen enttarnen.

Das waren solche Personen, die direkt mit Kaloku Kinderland und mir zu tun hatten. 1 Erzieher und 2 Erzieherinnen, 7 Personen aus der Politik und Öffentlichkeit, Zeitungsreporterin, Mutter eines Kindergartenkindes, 3 Personen bei der Polizei, Heilpraktiker Kollegin, leider aber auch 7 ermittelnde vielmehr nichtermittelnde Staatsanwälte, eine Richterin, 2 Richter, 2 Rechtsanwälte der Gegenpartei

Es kommen wahrscheinlich noch etliche weitere Personen, welche ich anhand der Checklisten noch nicht überprüft habe, hinzu. Nach meinen Untersuchungen sind bereits ca. 1/3 der Bevölkerung Psychopaten.

 

 

„Lügner und böse Menschen bekommen in unserer Gesellschaft Recht und werden vom Staat geschützt. Die Wahrheit zu sagen kann derjenigen Person nicht 100% der Gerechtigkeit einbringen, die sie eigentlich verdient, während Lügen dem Lügner immer etwas bringen“.

 

Buchempfehlung Politische Ponerologie

Les Editions Pilule Rouge

Herr Łobaczewski verbrachte Jahre damit, jene Menschen in Machtpositionen, deren Handlungen Inkarnationen des Bösen sind, zu beobachten; Menschen, die man in Fachbegriffen der Psychologie als A(nti)soziale, Psychopathen oder Soziopathen bezeichnet,

 

Psychopathen regieren unsere Welt. 6% der Menschen werden genetisch bedingt als Psychopathen geboren. Wissen Sie, was das für den Rest von uns bedeutet?

 

Interview mit den Herausgebern
Schweizer Journalistin Silvia Cattori, im Interview mit Laura Knight-Jadczyk und Henry See

Silvia Cattori:

Können die Dinge nur schlimmer werden, weil das makrosoziale Böse dasselbe Böse ist, das auf die Menschheit schon seit der Dämmerung der Zeit einwirkt? Böses, das irgendwie zur menschlichen Natur dazugehört, ohne dass wir handlungsunfähig wären?

Henry:

Das Böse ist in der menschlichen Natur nicht inhärent – zumindest nicht in normalen Menschen, die ordentlich gebildet sind. Mit diesem Thema macht Łobaczewski einen der wichtigsten Punkte in seiner Analyse des pathokratischen Systems.

Das systemische Böse stammt von einer kleinen Gruppe von Menschen, die kein Gewissen haben; entweder, weil sie so geboren wurden, d.h., sind genetische Psychopathen, oder, weil aufgrund von Verletzungen in ihrer Jugend oder in ihrer Erziehung ihr Gewissen verstorben oder verdorrt ist.
Silvia Cattori:

Łobaczewskis Analyse des Lügens ist sehr schlagkräftig. Wenn er demonstriert, dass ein Lügner immer das Recht auf seiner Seite hat, ist er sehr überzeugend. Darin liegt ein neues Verständnis, wie Psychopathen funktionieren. Er erklärt sehr gut die Mechanismen der Lüge. Die Lüge ist das Mittel zum Gewinn und der Kern ihrer Funktionsweise. Ich würde gerne etwas mehr über diesen Mechanismus der Lüge und ihre Effekte erfahren. Wie funktioniert sie? Wie funktionieren all diese Lügner in all ihren Fachbereichen?

Henry:

Lügen ist eine äußerst erfolgreiche Strategie, weil sehr wenige Menschen glauben, dass es in der Gesellschaft Lügner aus einem Selbstverständnis heraus gibt.
Denken Sie an eine Scheidung oder andere Gerichtsfälle vor Geschworenen. Die meisten von uns gehen in solch ein Verfahren mit der Vorstellung, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Die beiden gegenübertretenden Parteien werden ihre Geschichten erzählen, ein wenig verschönern, sich selbst im besten Licht darstellen, und der Richter wird annehmen, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt.

Aber was passiert, wenn einer der beiden Parteien ein Lügner ist und die andere Partei die Wahrheit erzählt? Der Lügner ist im Vorteil, weil der Richter immer noch annimmt, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Somit kann ein Opfer eines Lügners bzw. Manipulators sich nicht hervortun. Die Wahrheit zu sagen kann diejenige Person nicht 100% der Gerechtigkeit einbringen, die sie eigentlich verdient, während Lügen dem Lügner immer etwas bringen.

Das tägliche Leben ist wie solch ein Gerichtsverfahren. Wir werden, wenn wir eine moralische Person sind, zweifelhafte Umstände für Andere immer günstig auslegen. Ein Lügner bzw. Manipulator würde das niemals tun und den guten Willen der gewissenhaften Person gegen sie verwenden.

Lügen ist deshalb immer die Siegesstrategie. Das kann in sich selbst bereits anzeigen, dass wir in einem pathokratischen System leben!

 

Und dann las ich noch folgendes im Internet Versteckt in einem unscheinbaren Leserbrief in der“ Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008“ war ein Statement zu lesen. Richter Frank Fahsel schrieb dort:
„Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Ich habe ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“.“

Eins kann ich sagen: ich stimme dem Richter Frank Fasel zu. Auch ich habe einen absoluten Ekel vor den Staatsanwälten und Staatsanwältinnen, Richtern und Richterinnen, Personen der Öffentlichkeit die das Gesetz beugen, nicht ermitteln und dann auch noch versuchen, wenn man gegen sie den Mund aufmacht, einen totzutreten. (darüber mehr in: Staatsanwälte und Richter, Handlanger des Bösen?)